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Allergien vorbeugen

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Neben der Ernährung des Säuglings und Kleinkindes beeinflussen Schadstoffe und Allergene aus der Luft das Allergierisiko. Deshalb sollte man Kindern unbedingt eine schadstoff- und vor allem rauchfreie Umgebung ermöglichen. Rauchen, auch Passivrauchen, erhöht das Asthmarisiko. Weitere präventive Maßnahmen innerhalb der Wohnung richten sich vor allem gegen die Allergene von Hausstaubmilben, Haustieren, Pilz- und Schimmelsporen.

30 Jahre hypoallergene Säuglingsnahrung

Allergien und Allergievorbeugung damals und heute

Vor 30 Jahren wurde die erste HA-Nahrung auf den Markt gebracht. Was das für allergisch vorbelastete Kinder bedeutete und welchen Stellenwert HA-Nahrung heute bei der Vorbeugung von Allergien hat, erfuhr die DHA im Interview mit Professor Dr. Monika Gappa und Professor Dr. Lars Libuda vom Forschungsinstitut zur Prävention von Allergien und Atemwegserkrankungen am Marien-Hospital in Wesel.

Zum Interview

Lesen Sie auch unsere Pressemeldung zum Thema:
Meilenstein für den Allergieschutz - HA-Nahrung feiert den 30. Geburtstag

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Aktuelle Pressemeldung

Allergien vorbeugen – das raten die Experten

Klare Vorgaben für Eltern mit allergiegefährdeten Kindern

Bonn, 10.09.19 Allergische Erkrankungen sind bei Kindern und Jugendlichen das häufigste Gesundheitsproblem. 4,7 Prozent aller Kinder bis 17 Jahren leiden an Asthma, 10,7 Prozent an Heuschnupfen und 13,2 Prozent an Neurodermitis. Die Gefahr, dass sich eine Allergie im Laufe des Lebens nicht auswächst, sondern verlagert, ist groß. Mädchen mit Heuschnupfen tragen ein mehr als doppelt so großes Risiko für ein späteres Asthma, bei Jungen ist das Risiko sogar 3,6-mal so groß. Auch für Neurodermitis gibt es Hinweise, dass sie das Asthmarisiko erhöht.

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